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Neuauflage einer Entdeckung

Wenn dicke Betonplatten den Zugang zu einem Bunker verschließen, dann rechnet man nicht unbedingt damit, daß dieser sich wieder öffnen könnte…Aber manchmal geschehen noch Wunder …. oder irgendjemand verirrt sich einfach mal mit einem „Lehmann“ im Wald….Wie dem auch sei, der große Bunker ist tatsächlich wieder auf und wir haben keine Zeit versäumt ihn wieder unsicher zu machen. Wer weiß, wie schnell er wieder zugemacht wird……

Das spezielle und überraschende an diesen Bunker waren seine langen, nicht enden wollenden Gänge. Wir sind beim letzten Mal nicht bis zum Ende gekommen und so haben wir es nachgeholt…

Man kann Gänge photographieren und dies als Dokumentation der Ist – Situation nutzen…..und man kann versuchen ein Gefühl der Atmosphäre zu transportieren….

….Kontrastprogramm zur Bunker – Begehung……..

…End….

4 Kommentare

  1. Die Isoliertheit ist in einem verlassenen Bauwerk im Untergrund immer recht gut (einfach) umsetzbar. Wir haben natürlich auch Glück, dass das Ding nicht so heftig zugemüllt ist, wie ein paar andere Objekte die wir auch schon bereist hatten in der Vergangenheit. Eventuell hilft noch etwas Nachbearbeitung und Düsternis in der PostProduction zur zusätzlichen Untermauerung der Nachricht? Welche auch immer es sein soll. Vielleicht braucht es noch ein „weißes“ Gewand und zweite Figur die dann immer mal weiter vorn oder weiter hinter versteckt im Hintergrund steht? In etwa wie „Ying und Yang“.

    – Kevka

    • Anjo Anjo

      Danke für dein Statement!
      Interessant wäre es für mich, deine Version der Düsternis in der Nachbearbeitung zu sehen! Die Bilder stehen dir zur Verfügung.
      Da minimale Veränderungen an dem Setting und Gestik/Standort der Figur eine Aussage des Bildes verändert, empfinde ich mich noch im Prozess.
      Eine weitere weisse Figur würde neue Varianten mitbringen, die zu interessanten Ideen führen können – allein bei der Belichtung…
      Beste Grüße
      Anjo

      • Ich bin ja eher Freund von „out of cam“ daher muss es schon „vor Ort“ alles stimmen. Nachbearbeitung ist eher nicht so mein Ding bis auf sehr wenige Eingriffe weil auch der Sensor seine Limitierungen hat.

  2. Anjo Anjo

    Ja, ist mir bewusst, dass du eher Bilder“out of cam“ nutzt. Nun geht es um meine Bilder und du sprachst von mehr Düsternis in der Nachbearbeitung – ganz unabhängig davon interessiert mich welche Art von Düsternis du genau meinst…. Das können wir dann ja wohl nur vor Ort klären ;D. LG

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