Etwas zum Thema WINTER
Zitat von Peter K. am 14. Januar 2023, 17:25 UhrHallo ins Neue Jahr
mit dem Wunsch nach etwas mehr Kommunikation 😉Beim Spazieren und "probieren" sind zum obigen Thema ein paar Bilder entstanden, die sich jetzt eurer Kritik stellen 🙂
BG vom Peter
Hallo ins Neue Jahr
mit dem Wunsch nach etwas mehr Kommunikation 😉
Beim Spazieren und "probieren" sind zum obigen Thema ein paar Bilder entstanden, die sich jetzt eurer Kritik stellen 🙂
BG vom Peter
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Zitat von Andreas am 26. Januar 2023, 15:51 UhrHallo Peter,
Danke fürs Zeigen und Teilhaben.
Ich finde deine Auswahl bei den Astaufnahmen zu unruhig und von den Linienführung schwierig.
Und die Tierforos haben für meinen Geschmack eher dokumentarischen Charakter.
VG
Hallo Peter,
Danke fürs Zeigen und Teilhaben.
Ich finde deine Auswahl bei den Astaufnahmen zu unruhig und von den Linienführung schwierig.
Und die Tierforos haben für meinen Geschmack eher dokumentarischen Charakter.
VG
Zitat von Peter K. am 26. Januar 2023, 19:11 Uhr@Andreas
Hhmm ... ich hatte eher die Früchte und die Blüten im Blick?
Aber Danke, mal sehen ob ich meinen Blick schulen kann 😉
BG
@Andreas
Hhmm ... ich hatte eher die Früchte und die Blüten im Blick?
Aber Danke, mal sehen ob ich meinen Blick schulen kann 😉
BG
Zitat von Anjo am 4. Februar 2023, 14:18 UhrHallo Peter,
vielen Dank für Deinen Mut, uns Deine Bilder zu zeigen. Das alleine sollte schon beantwortet werden. Endlich komme ich dazu.
Was mir gefällt, sind deine natürlichen Farben und das gute Bouket von Bild 1 und 2.
Was mir fehlt sind eine gewisse Struktur in jedem von den Bildern. Ich versuche das mal festzumachen. Natürlich ist es eine subjektive Meinung, vielleicht hilft sie weiter.
Bild 1: Die Hagebutten ragen von links in das Bild (am Ast) hinein, befinden sich aber im rechten unteren Drittel. Besser wäre gewesen im linken oberen Drittel (Drittelregel) und den Rest des Bildes mit einem guten Hintergrund zu bedenken. Dein Bild ist wie wenn man einen gehenden Menschen im Bild hat, der mit dem Gesicht zum Bildrand hingewendet ist und gleich die Szenerie verlässt. ... Ich weiß nicht ob das jetzt verständlich ist, aber die Hagebutten sind nicht "in Szene" gesetzt. Da ist viel "Ast" in Szene gesetzt, aber ich bezweifle, daß das deine Absicht war.
Bild 2: Hier beschäftigt mich, was du eigentlich einfangen wolltest. Was willst du uns zeigen. Die Schönheit der Beeren? Sie sind unvorteilhaft aufgenommen (anders als die Hagebutten), von oben irgendwie, und der Rest ist irgendwie ohne Struktur oder ein Hinweis wohin der Blick wandern soll - was du zeigen wolltest....
Klar, es ist immer wieder schwierig, solchen Naturszenen ein interessantes Bild abzuluchsen. Eine klare Herausforderung. Stilmittel sind hier Schärfe/Unschärfe, Schatten, Minimalismus,Drittelregel oder noch eine paar andere, deren Namen mir gerade nicht einfallen. Manchmal ist es auch einfach nur ein ebenso interessanter Hintergrund (bei mir immer wichtiger in der Bildgestaltung) oder tatsächlich ein guter Vordergrund mit dem man den Hintergrund in Szene setzt. Alles ist wichtig im Zusammenspiel miteinander und am besten ist es, wenn das Bild auch noch eine Geschichte erzählt......
Bild 3: Hm. Schöner Schwan... Spiegelung im Wasser haben immer etwas und die Schwäne sind im rechten Bilderdrittel mit Nase zur Mitte gut gesetzt. Punkt. Trotzdem finde ich das Bild irgendwie banal und halt vom Gehweg aus geschossen. Bei Tierphotographie bietet es sich an möglichst mit dem Tier auf Augenhöhe zu sein. Dieses Photo würde ganz anders kommen, hätte der Standort zum Tier hin weiter unten stattgefunden. Weniger Umgebung, mehr Tier, mehr Fokus, mehr Nähe.
Bild 4: Hier ist einfach ein Wimmelbild mit viel Gebüsch entstanden. Was willst du uns hier zeigen? Wage Vermutung ist der Schwan....Einfach zu viel und überladen. Nichts ist konkret...
Bild 5: Wie nennt sich nochmal der Strauch, der im Januar blüht,...ach ja, die Zaubernuss....Bei dem Bild hätte ein anderer Beschnitt geholfen. Den oberen Bereich mit dem Zweig oben weg, so, daß der Fokus auf den blühenden Zweig fällt mit dem parallel verlaufenden Zweig im Hintergrund. Schön wäre auch noch, wenn unten mehr Raum zu sehen gewesen wäre....
So, fertig, mit der Hoffnung, dass es dir weiterhilft.
Ich grüße Dich
Anjo
Hallo Peter,
vielen Dank für Deinen Mut, uns Deine Bilder zu zeigen. Das alleine sollte schon beantwortet werden. Endlich komme ich dazu.
Was mir gefällt, sind deine natürlichen Farben und das gute Bouket von Bild 1 und 2.
Was mir fehlt sind eine gewisse Struktur in jedem von den Bildern. Ich versuche das mal festzumachen. Natürlich ist es eine subjektive Meinung, vielleicht hilft sie weiter.
Bild 1: Die Hagebutten ragen von links in das Bild (am Ast) hinein, befinden sich aber im rechten unteren Drittel. Besser wäre gewesen im linken oberen Drittel (Drittelregel) und den Rest des Bildes mit einem guten Hintergrund zu bedenken. Dein Bild ist wie wenn man einen gehenden Menschen im Bild hat, der mit dem Gesicht zum Bildrand hingewendet ist und gleich die Szenerie verlässt. ... Ich weiß nicht ob das jetzt verständlich ist, aber die Hagebutten sind nicht "in Szene" gesetzt. Da ist viel "Ast" in Szene gesetzt, aber ich bezweifle, daß das deine Absicht war.
Bild 2: Hier beschäftigt mich, was du eigentlich einfangen wolltest. Was willst du uns zeigen. Die Schönheit der Beeren? Sie sind unvorteilhaft aufgenommen (anders als die Hagebutten), von oben irgendwie, und der Rest ist irgendwie ohne Struktur oder ein Hinweis wohin der Blick wandern soll - was du zeigen wolltest....
Klar, es ist immer wieder schwierig, solchen Naturszenen ein interessantes Bild abzuluchsen. Eine klare Herausforderung. Stilmittel sind hier Schärfe/Unschärfe, Schatten, Minimalismus,Drittelregel oder noch eine paar andere, deren Namen mir gerade nicht einfallen. Manchmal ist es auch einfach nur ein ebenso interessanter Hintergrund (bei mir immer wichtiger in der Bildgestaltung) oder tatsächlich ein guter Vordergrund mit dem man den Hintergrund in Szene setzt. Alles ist wichtig im Zusammenspiel miteinander und am besten ist es, wenn das Bild auch noch eine Geschichte erzählt......
Bild 3: Hm. Schöner Schwan... Spiegelung im Wasser haben immer etwas und die Schwäne sind im rechten Bilderdrittel mit Nase zur Mitte gut gesetzt. Punkt. Trotzdem finde ich das Bild irgendwie banal und halt vom Gehweg aus geschossen. Bei Tierphotographie bietet es sich an möglichst mit dem Tier auf Augenhöhe zu sein. Dieses Photo würde ganz anders kommen, hätte der Standort zum Tier hin weiter unten stattgefunden. Weniger Umgebung, mehr Tier, mehr Fokus, mehr Nähe.
Bild 4: Hier ist einfach ein Wimmelbild mit viel Gebüsch entstanden. Was willst du uns hier zeigen? Wage Vermutung ist der Schwan....Einfach zu viel und überladen. Nichts ist konkret...
Bild 5: Wie nennt sich nochmal der Strauch, der im Januar blüht,...ach ja, die Zaubernuss....Bei dem Bild hätte ein anderer Beschnitt geholfen. Den oberen Bereich mit dem Zweig oben weg, so, daß der Fokus auf den blühenden Zweig fällt mit dem parallel verlaufenden Zweig im Hintergrund. Schön wäre auch noch, wenn unten mehr Raum zu sehen gewesen wäre....
So, fertig, mit der Hoffnung, dass es dir weiterhilft.
Ich grüße Dich
Anjo
Zitat von Peter K. am 4. Februar 2023, 19:23 Uhr@Anjo
danke für die Gründlichkeit ... "Daumen hoch" 😉
Ich muss zugeben, dass ich nicht so gründlich darüber nachgedacht habe (spazieren und probieren). Mich hatten bei den "Früchten" nur die minimalen Reste am Strauch gelockt.
Bei den Vögeln am Eisloch ging OBJEKTIV keine größere Nähe (außer vielleicht mit mehr Zeit und in Bauchlage auf Eis und Schnee), die Schwäne sind dann sogar aufs Eis davon. Die Spiegelung der Bäume vom Hintergrund fand ich als Ergänzung interessant.Aber eins habe ich jetzt gemerkt: der Schritt vom "Foto Forum" zum "Kreativforum" ist für mich wohl noch nicht vollzogen 😉 Ich hoffe, dass ich nicht der Dokumentarist bleibe.
BG vom Peter
@Anjo
danke für die Gründlichkeit ... "Daumen hoch" 😉
Ich muss zugeben, dass ich nicht so gründlich darüber nachgedacht habe (spazieren und probieren). Mich hatten bei den "Früchten" nur die minimalen Reste am Strauch gelockt.
Bei den Vögeln am Eisloch ging OBJEKTIV keine größere Nähe (außer vielleicht mit mehr Zeit und in Bauchlage auf Eis und Schnee), die Schwäne sind dann sogar aufs Eis davon. Die Spiegelung der Bäume vom Hintergrund fand ich als Ergänzung interessant.
Aber eins habe ich jetzt gemerkt: der Schritt vom "Foto Forum" zum "Kreativforum" ist für mich wohl noch nicht vollzogen 😉 Ich hoffe, dass ich nicht der Dokumentarist bleibe.
BG vom Peter