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Groß Köris – in der Kälte viel zu entdecken!

Unsere Tour mitten im Lockdown führte uns an einen Ort, der vor ein paar Jahrzehnten eindeutig frequentierter war als heute….. was nicht sehr schwer ist. Außer Wald, Seen und viele, viele „Restgebäude“ quasi nix los – aber um mal raus zu kommen und Photos zu machen, sind das für uns optimale Bedingungen gewesen! Schaut euch unser Touren – Video an, das ihr unten findet!!!

Ich entdecke für mich den Minimalismus in der Photographie als eine sehr ausbaufähige Variante. Man kann natürlich sagen, was bleibt einem bei so einen Wetter auch übrig…. ;D Manche „Umgebungs – Situationen“ fordern einen heraus – und es sich lohnt sich, den Apparat „nicht einzupacken“.

Eins der wenigen Gebäude, die erhalten geblieben sind. Ansonsten haben wir sehr viele Grundfragmente von vielen kleinen Gebäuden vorgefunden. Entweder waren sie aus Holz und sind verrottet oder sind nach dem Weltkrieg von der Bevölkerung „verwertet“ worden.

Hier mal ein erhalten gebliebenes Gebäude mit Betonmauern und Ziegeldach – eher eine Ausnahme.

Hier ist wieder schön zu sehen, dass auch dicke Betonmauern der Natur auf Dauer nicht Stand halten. Auch wenn wir hier noch andere Bestandteile im Beton festgestellt haben (Holzspäne). Der Bau musste damals wohl schnell gehen und man hat das genommen, was noch vorhanden war.

Ein Kommentar

  1. Steffen Steffen

    Klasse Video! Ich denke schon, dass dies ein Eingang zu einem Bunker ist. Warum sollte man sonst soviel Beton in die Landschaft kippen. Die Risse sehen auch eher nach einer mißglückten Sprengung aus und nicht nach natürlichem Zerfall.

    Viele Grüße
    Steffen

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